Wusstest Du, dass ...?
ist eine interessante Historie aus der holsteinischen Heimat


"Nicht vergessen, sondern erinnern"

Die Neuauflage von 
Historica domus Holsatia
ist jetzt 
im Handel erhältlich!
 
 

Was unterscheidet mein Buch von den vielen anderen?


Dieses Buch ist keine klassische Dorfchronik und auch keine nüchterne Regionalgeschichte. Es handelt sich um eine 280Seiten starke Sammlung von historischen Ereignissen, Erinnerungen, Begebenheiten und überlieferten Geschichten – ein Mosaik aus Vergangenheit und Gegenwart, das die Seele einer Region sichtbar macht: Holstein, Neumünster, Wasbek, Krogaspe und die umliegenden Dörfer.
Alte Akten und Chroniken aus Archiven und Büchern, Fotografien und Zeitungsartikel verweben sich hier mit persönlichen Erinnerungen zu einem lebendigen Bild dessen, was unsere Heimat einst war – und was sie bis heute ausmacht.

Ich habe lange nach einem vergleichbaren Werk gesucht, aber keines gefunden.
Dieses Sachbuch ist eines geworden, das manches notgedrungen wiederholt, zugleich aber auch bewahrt und dokumentiert – auch solche, die man im Internet momentan (noch) vergeblich sucht. 

Es ist ein Werk, das Menschen dazu einlädt, ihre Wurzeln wiederzuentdecken, mit der Region verbunden sind oder die Geschichte Schleswig-Holsteins kennenzulernen. Und eines, in dem man einfach blättern darf – um zu stöbern, zu staunen, zu erinnern.

Ich liebe meine Heimat. Und vielleicht war es genau diese Liebe, die mich antrieb, ihre Geschichte festzuhalten, bevor sie in Vergessenheit gerät.
Ich wurde 1968 geboren – in einerZeit, in der Kopfsteinpflasterstraßen, alte Mauern und Bauernhöfe noch viele Dorfbilder prägten. Damals waren die Dörfer weitgehend Selbstversorgergemeinschaften mit einem Höker (kleinem Krämerladen), einem Schlachter, Hauslädchen und Bäckereien. Die meisten Häuser besaßen noch Nutzgärten, da die Nachkriegsgeneration Gemüse und Obst noch selbst einweckte und einkochte.

Die Dorfgemeinschaft war eng verbunden, auch als in den Nachkriegsjahren viele Flüchtlinge kamen. Meine Familie selbst verlor in Neumünster ihr Zuhause und fand zunächst Zuflucht in einem alten Bauwagen in Wasbek.

Doch das Dorfbild begann sich zu verändern, weil das Alte nicht mehr in das Konzept der Moderne passte: Aus lebendigen Gemeinden wurden sogenannte Schlafdörfer. Die Menschen pendelten zur Arbeit in die Städte oder zogen ganz fort; Läden und Gehöfte wurden verlassen. Für die unzähligen Kleinbauern galt: Wachse oder weiche.

Heute, wenn ich sehe, wie sehr sich alles verändert hat  - weiß ich: Das ist der Lauf der Zeit. 

                      Doch die Erinnerung bleibt!   .

WUSSTEST DU, DASS ....?

erhältlich:

Über 120 historische Abbildungen auf 280 Seiten!

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Ein Überblick - das Inhaltsverzeichnis

Inhaltsangabe

1. ​Die Ochsendrift auf dem Ochsenweg 

1.1 Es gab drei große Viehtriebsrouten (siehe auch Kapitel 48)

1.2 von Nortorf bis Neumünster

1.3 Zeitungsartikel, Fotos und Landkarten zum Ochsenweg Krogaspe-Neumünster 

1.4 Warum verschwanden alte Wege? 

 

2. frühere Transportwege durch Schleswig-Holstein 

2.1 Eine Reise von Hamburg nach Kiel am 20.August 1827

 

3. Holstein 

3.1 Das Holstein- &Schleswig-Holstein Wappen

3.2 Holstein um 1250 

3.3 Der Anfang der Holsten im Gebiet nördlich der Elbe  

3.4 Der Sieg über die Slawen,die Besiedlung und die sturenHolsten 

3.5 ​Die Slawen 

3.6 Drei Landstriche in Holstein 

3.7 Drei Gaue in Holstein 

3.8 Das Volk der Holsten 

 

4. Grenzen, der Limes Saxoniae 

 

5. Spuren der frühen Siedler in Neumünster, Gönnebek, Ehndorf und Wasbek 

 

6. Burgen um Neumünster und in Holstein 

 

7. der Adel und die Adelssitze in Neumünster und Umgebung 

7.1 Gutsbewirtschaftung bis 1933 

7.2 Der erste Weltkrieg veränderte einiges – Die Güter verkleinern sich

7.3 Zeitungsartikel: Der Adel wird gebetenLand abzugeben, die Siedlungsgesellschaft 

7.4 Uradelige Familien und die Funktion des Adels 

7.5 Die Schauenburger 

 

8. Das Wirtschafts- und Gesellschaftssystem 

 

9. die Klöster – als Kreditinstitute und Steuereintreiber 

 

10. Fronen, Zehnte, Zölle, Steuern 

10.1 Steuern in Holstein 

 

11. Kriege,  unruhige Zeiten

 

12. Das Leben in Holstein 

12.1 Das “Recht und die Gesetze” 

12.2 Ding und Recht 

12.3 Scharfrichter 

 

13. ​die Bauern, die Landwirtschaft, die Leibeigenschaft und die Schulen 

13.1 Schollenpflicht 

13.2 Das Leben der Bauern 

 

14. Die Verkopplung um 1766, die Entstehung unsererKnicklandschaft 

14.1 Wie reagierte die bäuerliche Bevölkerung auf die Reformen?

14.2 Was brachte die erste große Agrarreform in Schleswig-Holstein für Land und Leute?

14.3 die Landwirtschaft im 19. Jahrhundert 

 

15. ​Das Leben im Mittelalter

15.1 Unehrenhafte Berufe                               

15.2 Die uralten Berufe des/der Schmied(s)*in und des*der Müller(s)*in

 

16. ​Das Leben in Schleswig-Holstein um 1650

16.1 Norddeutsche Traditionen

 

17.​ Die Kolonisten

17.1 Einheimische contra Kolonisten

 

18. Vicelin; Die Christianisierung schreitet voran

 

19. Die Pest

 

20. Es waren die Juden

20.1 Die Folge: Eingeschränkte Erwerbsmöglichkeiten der Juden

 

21. ​Die Bibel, die Reformation, die Hexen und der Aberglauben

21.2 Hexenbilder

 

22. Neumünster, Wipenthorp, Vicelins Wirkungsstätte im Gau Faldera 

22.1. alte Karte von den Flecken

22.2 Die erste urkundliche Erwähnung Neumünsters und das Kloster St. Maria im Wipenthorp 

22.3 Neumünster zum Ende des 12. Jahrhundert

22.4. -1498 gründeten Augustiner-Nonnen ein Kloster auf der Klosterinsel

22.5 Der Kuhberg, der Teich, der Kleinflecken

 

23. Ein Zeitstarahl: Neumünster & der Großflecken (und Kleinflecken)

23.1 Das Kaiserdenkmal am Kleinflecken, aufgestellt am 01. September 1889

23.2 Unwetter in Neumünster, Zeitungsartikel vom 08. Mai 1889

 

24. Not & Probleme - das Leben um 1900

 

25. 1908 Zeitungsartikel Eisenbahnbau 2. Gleis, Grundstücksankauf, Wiemannssiedlung 

 

26. Wappen Neumünster, Prof. Max Kirmis 

26.1 Neumünster - Freesenburg

 

27. ​das Kloster Bordesholm 

 

28. ​ein paar umliegende Dörfer

28.1 Mühbrook

 

29.  ​Einfeld

 

30. ​Dosenmoor

 

31. ​Stover - ehem. Stauer(Groß-Stober und Klein-Stover) 

 

32. Brachenfeld-Brachtenvelde

 

33.​Tungendorf-Tuenthorp

 

34. ​Gut Wernershagen 

 

35. ​Wittorf

 

36. Padenstedt

 

37.Ehndorf-Ehnenthorp

 

38. Wasbek, Werkebike, Wersbeke

 

39. Neumünster, Wasbek - Die Rieselfelder (Aalbekswiesen). Kläranlage 

 

40. ​Staatshof

 

41. ​Die Russenin Wasbek, Ehndorfund Wittort - Gefangenenlager

 

42. ​Wasbek - Aukrug, Eisenbahnverbindungen 1845/ Planung der B 430

 

43. ​Sanderflächen in Wasbek (wie in Tungendorf), Archäologische Denkmäler

 

44. Krogaspe

 

45. ​Loop

 

46. ​Timmaspe

 

47. ​Mörel 

 

48. ​Nortorf 

 

49. ​Innien und die Dasoniden

 

50. der Begriff„Margaretenschrank“ 

 

51. ​zu guter Letzt: der Marien Dom zu Hamburg (heute der ist hier Hamburger Dom)

 

52. ​Museen &Sehenswertes

 

53. Literaturnachweise – Quellenangaben und Lesenswertes

 

54.Schlusswort

 

ein kleiner Ausschnitt:

1. Kapitel 

......

Heerwege sind seit Menschengedenken, mittelalterliche Landstraßen (Fuhr-, Trifft, Vieh-, Ochsen- oder Altstraßen).

Dieses bedeutet, dass diese Wege entstanden sind, um es den Heeren, Händlern oder Frachtzügen zu erleichtern, ihr Ziel zu erreichen.

Die Römer hatten es bereits früh verstanden, ihr riesiges Gebiet mit einem Wegenetz zu versorgen, denn sie hatten  begriffen, dass nur diese Straßen zu einem lebhaften Handel führen konnte. Gewiss war auch die Tatsache, dass die Heere im Krieg rascher vorankamen, nicht unerheblich.

Leider geschah unter den sächsischen Kaisern wenig und die alten Handelsstraßen wurden zu stark genutzten Naturwegen, die bei Regen im Schlamm versanken.                                                                                                                                                                                   

Erst im Mittelalter bemühten sich die Städte um ein besseres Straßenwesen. Schließlich mussten alle Waren ihre Märkte erreichen können, denn die Bevölkerung wuchs stetig durch ein besseres Klima und wenigen Kriegen – der Bedarf musste gedeckt werden.

Im Mittelalter galt das Handelsrecht.                                                                                                                                                                                       In diesem war der „Straßenzwang“ festgehalten. Dieser besagte, dass bestimmte Handelswaren nur auf bestimmten Straßen befördert werden durften. Diese Verordnung sollte für Sicherheit, Zolleinnahmen und Ordnung sorgen, denn die großen Straßen führten die Händler, Kauffahrer und den Ochsentreibern direkt zu den Marktplätzen der Städte.                       Jahr für Jahr wurden zwischen April und Oktober die Schlachtochsen(aber auch Kühe, Schafe und Schweine)in kleineren Herden von 40 bis 50 Stück auf den festgelegten Ochsenweg, bzw. Viehtriften, in die Orte getrieben, wo sie verkauft wurden.                                 

Jede Herde wurde von ungefähr zwei bis drei berittenen Treibern unter einem „Ochsenführer“ zusammengehalten. Die Rastplätze, Wasser- und Futterversorgung auf dem Weg waren für die Tiere überlebenswichtig. 15 km konnten so an einem Tag bewältigt werden.https://www.mittelalter-lexikon.de/wiki/Ochsenhandel .                                                                                                                                                            

Der Ochsenhändler, dem die Herde gehörte, reiste mit einem Pferdefuhrwerk vorweg.                                                                             Er erhielt beim Wirt eine besondere Stube und ordentliches Essen.                                                                                                                         Die Ochsentreiber, die unter anderem praktische "Holzsocken" (praktisch, weil sie sie keine Löcher bekamen und im Winter mit Stroh ausgestopft werden konnten) an den Füßen trugen, bekamen im Gastraum einfaches Essen. Zum Schlafen mussten die Treiber sich eine Kammer teilen.                                                                                                                                                                     

Am härtesten aber traf es wohl die Schweinetreiber. Denn auch sie nutzen genau wie die Schaftreiber diese "Triftwege". Sie bekamen das Essen bei Wind und Wetter draußen hingestellt und durften ausschließlich in den Ställen oder Scheunen nächtigen.

In dem Buch „Von Jütland an die Elbe“ von Jürgen Pieplow, S. 102 wurde u.a. über die Viehtrift auf dem Ochsenweg von Rendsburg bis Neumünster ausführlich berichtet.                                                                                                                                                                                               

In Nortorf fand der Viehmarkt im Frühjahr auf dem Marktplatz an der Kirche statt. Die „Markt-Wasserpumpe“ südlich der Kirche erinnert an diese Zeiten. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges soll der Marktplatz an der Kirche seine Bestimmung gefunden haben. Die Heeres-, Ochsen-, Fuhr- oder auch Trifftwege verloren mit dem Bau der Eisenbahnlinie im 19. Jahrhundert wesentlich an Bedeutung.                                                                                                                                                                   Übrig blieben die kleineren Wege zwischen den Aufzuchtgebieten der Tiere (Bauernhöfe) und den Märkten. 

~

Von Nortorf ging es durch ein (jetzt ein Landschafts-geschütztes) Heidegebiet, wo man noch heute die Spuren des alten Ochsen- und Heerweges erkennen kann. Auch die preußischen Truppen nutzten 1864 diesen Weg, als sie gegen Dänemark vorrückten. Man überquerte die Höllenau und erreichte den Krug „Zum goldenen Ochsen“ in Timmaspe, wo man rasten konnte. Das Vieh bekam Futter und Wasser, jeder Reisende Unterkunft und Verpflegung.

Östlich der heutigen Bahnlinie Neumünster-Rendsburg folgte man dem alten Weg nach Krogaspe. Der Weg verließ vor dem Friedhof Krogaspe rechtsseitig die Wegtrasse, um einen Schlenker zum heutigen Krogasper „Ossenweg“ zu machen. Dort gab es einen Teich, eine Wiese und einen Krug. 

Wenn viele Kuhherden in Krogaspe eintrafen, hatte der Wirt oft Mühe, ausreichend Behältnisse für die Milch der Kühe zu finden, denn gegen „frisch gemolkene Milch und einem Entgelt“ durften die Viehtreiber nächtigen und die Kühe eine Pause einlegen. 

 

Am Ende des Krogasper Ossenweges, bzw. Viehtriftes ging es über die Ekbek in Richtung Neumünster - Alte Rendsburger Landstraße, über den Kuhberg, durch eine Furt (der heutige Teich und der damalige Mühlenteich), über den heutigen Schleusberg zum Kleinflecken.                                                                                                                                                                                                         Die Ekbek war früher ein schmaler See, der über die Jahrhunderte austrocknete.                                                                                     Übrig sind heute ein Graben in tiefen Wiesen.

 

der Ochsenweg Krogaspe:

Geradeaus geht es nach Timmaspe. Durch die Koppelwirtschaft (ca. 1766) und die folgenden Knickanlagen veränderte sich das Landschaftsbild massiv, aber die Flurbereinigung und Industrialisierung des Ackers, waren verantwortlich dafür, dass alte Wege verschwanden.

Die Industrialisierung hatte bereits im 19. Jahrhundert eingesetzt und verstärkte sich auch in den Dörfern: Mit Maschinen war die Arbeit schneller und billiger zu leisten, so auch auf den Feldern. Je größer das Feld war, desto effizienter war es zu bestellen.

Heute ist nur dieser Rest des Weges übrig.

Geradewegs geht es in den Krogasper Ossenweg, wo die Viehtreiber den Krug und die Weide vorfanden.

 

 

der beschriebene Weg

"Von Jütland an die Elbe“ von Jürgen Pieplow, Krogasper Ochsenwegbeschreibung S. 102

Timmasper Chronik Seite 51

Heimatbuch des Kreises Rendsburg Seite 482 :

von Timmaspe kommend, in den Krogasper "Ossenweg"

Die Wege am Golfpark zum Tierpark Neumünster entstanden erst Ende 1800

das ist eine Krogasper Wegekarte von 1825.

Man erkennt bereits die Bahnlinie, jedoch keinen Aalbeksweg (oder "Golfparksweg" zu Familie Moritz, bzw. zum Staatshof - somit kann unmöglich (wie im Schaukasten am Stromhaus am Bahntunnel -vom Ochsenweg e.V./ Radfernweg ausgestellt) der Ochsenweg vom Tierpark über den Staatshof, am Golfpark - entlang geführt haben. Dies ist eine irreführende Information. Ebenso steht das Hörner- Denkmal am Tierpark am falschen Platz. Der Stadtwald wurde 1864 angelegt. Auf dem Kleinflecken oder am Schleusberg wäre es vielleicht besser aufgehoben.

Wegekarte 1665 von Old Maps Online                                             der Strassenzwang sollte, unter Strafe, immer beachtet werden und die Viehtreiber mussten mit ihren Herden auf den Heerwegen bleiben. Es galt, schnell, sicher und ohne unnötige Störungen voranzukommen. Ortschaften waren zu vermeiden. Nur Dörfer und Städte, wie z.B. Nortorf, Timmaspe, Krogaspe - die die geeigneten Krüge mit Futter, Verpflegung und Unterkunft darboten, durften aufgesucht werden.

Krogaspe: Der Weg von der Koppel zur Straße hin - Richtung Ossenweg, ist mit Steinen befestigt worden. Das wurde oft so gemacht, damit nicht im Schlamm heillos steckenblieb
 

auch hier ....

und hier .... der ganze Weg

2. Kapitel

Holstein (dänisch und niederdeutsch Holsten, lateinisch Holsatia) (Wikipedia) 

Bevor ich mich verzettle und über den Heer-, Ochsen-, Triftweg zu dem Kapitel nach Neumünster und den umliegenden Dörfern komme, muss ich weit in die Zeit vor des Ochsen- und Viehtriebes gehen, und bei UNSEREN Wurzeln anzufangen.                                                                                                                                                                                                       Die Wurzeln der Holsteiner!

                                                                          Die erste Erwähnung der Holsteiner fand aller Wahrscheinlichkeit nach 1076 statt.     

 

               -der früheste Nachweis des Aufenthaltes von Menschen in Schleswig-Holstein findet sich im 13. Jahrtausend vor Christus

               -nach 8000/9000 Jahren gelingt der schwierige Übergang zur Sesshaftigkeit

               -Rodungen, Dörfer-, Weiden- und Ackerbau sind erstmals im 3. Jahrtausend vor Christus nachzuweisen. Das wilde Pferd wird gezähmt.

               -grössere Stammesverbände mit sozialer Gliederung werden im 1. Jahrhundert nach Christus erwähnt, die Sachsen im 2. Jahrhundert.

                -im 8. Jahrhundert kommt es zur Landnahme durch Sachsen, Friesen, Slawen und Jüten

               -von 811 – 1460 galt grundsätzlich die Fränkisch-Deutsche Zeit    

               -von 962 bis 1806 gehörten Holstein, Dithmarschen und Stormarn zum Heilige Römische Reich Deutscher Nation ( sein Ende bereitete Napoleon)   

                -von 1460-1864 die dänische Zeit   

               -bis 1815 Mitglied des Deutschen Bundes  

               -ab 1864 galt Holstein als - Provinz Schleswig-Holstein im Freistaat Preußen bis zum 23. August 1946

               -ab dem 23. August 1946:  Schleswig-Holstein.

Soweit der grobe Abriss.    

Großen Dank gilt Wikipedia/ Wiki/https://geschichte-s-h.de/Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte, der CAU- https://www.ub.uni-kiel.de/de/digital-humanities und der Universitätsbibliothek), Wikimedia Commons, Google, den wissenschaftlichen Büchern , dem Heimatbuch des Kreises Rendburg, der Bordesholmer Chronik, der Wasbeker Chronik von Fam. Doose, Chronik Timmapse von Jürgen Struck 1992,Ehndorfer Chronik von D. Ehrenreich, Karl Wachholtzverlag "Stadt ältester Traditionen Neumünster, Dr. Bernd Zich, Schleswig-Holsteiniscches Vermesungsamt - Abt.Vahrendorfsche Karte), Hansische Handelsstrassen - Entstehung, Entwicklung und Ende eines HandelssystemsHausarbeit , 2001 , 25 Seiten  Autor:in: Boris Wirtz (Autor:in) Helmut von Bosau -die Slawenchronik( Rudolf Buchner,Heinz Stoob,Burgen in Schleswig-Holstein von Dr. Oliver Auge) und  Dr.phil.habil.math.-nat.Dirk Meier), https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Flurbereinigung-Infrastrukturreform-Dorfsterben-Niedergang-Doerfer,doerferniedergang100.html, https:/geschichte-s-h.de/Zeitreise/

Zu diesem Thema kann man das Oldenburger Wallmuseum,  mit seinen zusätzlichen Ausstellungen, besichtigen.

     kreismuseum-prinzesshof.de/ in Itzehoe

Stiftung historischer Mussen Hamburg - Altonaer Museum

Heimatmuseum Molfsee

Schloss Gottorf

Haitabu

Heimatmuseum Gönnebek „Ole Rökerkaat“ zu Bornhöved.

 

 

 

 

 

Ich bedanke mich für Euer Interesse.

Ich hoffe, ich kann Euch mit meiner Leidenschaft für meine (unsere) Heimat anstecken und Euch so ermöglichen, Alltägliches mit anderen Augen zu betrachten. Vielleicht gelingt es Euch, dem eigenen Geist und den Gedanken Flügel zu verleihen, damit Ihr selbst auf Wanderschaft gehen könnt.

Bald ist es so weit.

 

 

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